Zitate zum Journalismus

„Die ganz großen Gefahren im Journalismus entstehen dort, wo die Aufmerksamkeit die Relevanz auffrist.“ H. Leyendecker

“Lessing, der Demokrat, hat den Wahrheitsbegriff so formuliert: ‘Nicht die Wahrheit, in deren Besitz irgend ein Mensch ist oder zu sein vermeinet, sondern die aufrichtige Mühe, die er angewandt hat, hinter die Wahrheit zu kommen, macht den Wert des Menschen.’ ” H. Leyendecker

„Das klare muss unklar werden, damit man recht behält, was eigentlich Unrecht ist.“ H. Leyendecker

„Haltung meint unabhängiges Recherchieren, Berichten und Kommentieren im Geiste radikaler Freiheit, aber auch der Verantwortung gegenüber Schützenswerten Gütern wie z.B. der Demokratie.“ Volker Lilienthal

„Die Macht der Medien: Immer häufiger werden Politiker-Zitate brutal aus ihrer Zusammenheitslosigkeit gerissen.“ Wolfgang Mocker

„Journalism is printing what someone else does not want printed. Everything else is puplic relations.” George Orwell

“Ich habe im Wesentlichen herumgestochert.” Dieter Hildebrandt

„Der Relativismus, der heute die Voraussetzung des politisch Korrekten ist, signalisiert den Verzicht auf Wahrheit. Der Anspruch auf Wahrheit ist selbst schon politisch unkorrekt, weil man ihm unterstellt, die Gleichberechtigung des anderen nicht anzuerkennen.“ Robert Spaemann, Philosoph

„Die Information hat jeder. Aber was Menschen verzweifelt lernen müssen, ist, welche Information wichtig und welche unwichtig ist.” Frank Schirrmacher

„Ich will nicht Politik machen. Ich will ‚Aufklärung‘ und das ist das beste Wesen von Journalismus.“ F. Schirrmacher

„Wer über gewisse Dinge den Verstand nicht verliert, der hat keinen zum verlieren.“ G. E. Lessing

„In einer ‚Politik der Angst‘ bleibt zuerst die Bereitschaft zu differenzieren auf der Strecke. Es ist die Stunde der Vorurteile.“ Martha Nussbaum, Philosophin

„Journalistische Ethik hilft dabei notwendige Entscheidungen zu treffen und gegen andere berechtigte Interessen und Einflüsse abzuwägen. Sie ist daher nicht bloß ein positives Handlungsprogramm, sondern markiert auch Grenzen journalistischen Handelns und damit auch Grenzen journalistischen Handelns und damit auch Grenzen legitimer Öffentlichkeit. Das ist der Grund, warum ethische Erwägungen auch missbraucht werden, für den Versuch journalistische Leistungen zu delegitimieren und warum aus journalistischer Ethik, wenn sie falsch verstanden oder gar missbraucht wird, tatsächlich ein ‘Maulkorb der Medien’ werden kann.“ (Quelle: Unbekannt, bitte um Mithilfe)